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Das Lottofieber

Posted in Technik on October 29th, 2011

Glücksspiel ist auf der ganzen Welt beliebt. Schon seit Ewigkeiten träumen Menschen davon, von der einen auf die andere Nacht reich zu werden. Dieses Glück haben aber nur einige wenige. Wie viel eine Nation „zockt“ ist aber auch vom Land und der Kultur abhängig. Während etwa die Südländer das lockerer sehen und bald einmal einige Scheine für einmal in der Woche Lotto spielen haben, sind Nordeuropäer skeptischer und handeln eher mit Verstand. Sie lesen sich Statistiken über die Möglichkeiten eines Lottogewinns durch und entschließen sich gegen das Spielen.

Was ist Keno?
Eine Erkenntnis ist sicher: Die Welt liebt Lotto und dieses Spiel, in dem man die richtigen Zahlen ankreuzen muss, ist überall bekannt. Es gibt es so gut wie in den meisten Ländern, nur eben in abgewandelten Formen. Bei einer Art braucht man die sechs Richtigen und bei einer anderen sind es hingegen gleich zehn. Auch die Frequenz unterscheidet sich sehr. In Österreich ist die Lottoziehung am Sonntag, hier sitzen alle Spieler vor dem Fernseher und hoffen auf den großen Gewinn. In anderen Staaten ist es hingegen der Mittwoch, der die Herzen der Spieler höher schlagen lässt.

Heutzutage wird aber nicht nur mehr Lotto gespielt, sondern zunehmend wird auch von einer Keno Strategie gesprochen. Keno ist eine Art von Lotto, bei der man sich aber selbst aussuchen kann, wie viel Geld man setzt und auf wie viele Zahlen man spielt. Bis zu zehn Zahlen werden bei jedem Spiel gezogen. Die Wahrscheinlichkeit zu gewinnen, ist auch viel höher als beim üblichen Lotto. Indem man seine eigene Strategie bestimmt, kann auch das Glück ein wenig beeinflusst werden. Die Keno Regeln sind außerdem einfach zu verstehen. Hat man es einmal gespielt, wird man es gleich verstanden haben. Meist sind die Ziehungen einmal am Tag, also auch unter der Woche.

Online Hilfe zum Thema Finanzen

Posted in Technik on October 11th, 2011

Das umfangreiche Thema Finanzen hat es bei den vielen Fachausdrücken oft in sich. Für Laien sind Angebote verschiedener Banken und Versicherungen oftmals gar nicht sofort zu verstehen, vor allem wenn es um Vergleiche des jeweils günstigeren Angebots geht, da hierfür oftmals Berechnungen notwendig sind, wie zum Beispiel bei der Verzinsung. Auch oft harmlos klingende Zusätze in Verträgen können sich hinterher als Kostenfalle entpuppen, da man sie aufgrund des fehlenden Wissens einfach überlesen und als unwichtig empfunden hat. Deshalb sollten Verträge sehr genau durchgelesen werden und alle Fachausdrücke und Wendungen, die nicht verständlich sind, ausreichend hinterfragt werden.

Im Internet kann man sich sehr leicht weiterhelfen, da es sehr viele online Beiträge und Webseiten zum Thema Finanzen gibt. Manche Seiten wimmeln nur so von Erfahrungs- und Forenbeiträge anderer User, auf anderen Seiten hingegen findet man hilfreiche Tipps und Tricks von Profis, da diese Seiten beispielsweise von einer Bank oder einem Finanzberater betreut werden. Es gibt aber auch Lexika, in denen man vor allem Hilfe zu den diversen Fachbegriffen erhält, wie zum Beispiel auf finanzenlexika.de. Findet man im Internet keine Antwort, gibt es auch viele Seiten, an die man sich per E-Mail wenden kann oder man eröffnet einen neuen Forenbeitrag und wendet sich dabei an andere User. Banken und Versicherungen beantworten in der Regel auch bereitwillig die gestellten Fragen per E-Mail, auch wenn man kein Kunde der jeweiligen Bank oder Versicherung ist.

Natürlich bedarf es auch einige Übung was die online Suche betrifft, bis man auf wirklich kompetente Seiten kommt. Deshalb sollte man bei Google die Frage so präzise und kurz wie möglich eingeben beziehungsweise den Forenbeitrag oder die E-Mail so einfach wie möglich schreiben, sodass sie von anderen Usern gut verstanden wird und sie gleich darauf eine Antwort geben können, ohne dass oft hin und her gefragt werden muss.

Wandsticker - überall im Trend

Posted in Technik on September 10th, 2011

Wandsticker sind eine relativ neue Kreation – es gibt sie mittlerweile aber doch seit einigen Jahren. Sie stellen eine neue und vor allem kostengünstige Möglichkeit der Dekoration dar und sind deshalb bei Alt und Jung überaus beliebt. Einerseits kann man mit den Wandstickern in unterschiedlichen Designs die eigenen Wohnräume – wie zum Beispiel Wohnzimmer, Schlafzimmer, Küche, Esszimmer, Kinderzimmer, etc – ganz leicht und selbst dekorieren. Andererseits dienen Sie natürlich nicht nur zum Dekorieren zu Hause, sondern können auch Arbeitsräume und Büros stilvoll verschönern. Seit dem Boom der Wandsticker finden sich diese nicht nur zuhause, sondern eben auch in immer mehr öffentlichen Gebäuden, beziehungsweise im beruflichen Umfeld. Durch ihre unterschiedlichen Größen und Designs kann man für fast jeden Raum etwas Passendes finden. Immer öfter finden sich entsprechende Wandtattoos, wie sich auch genannt werden, auch in Fitnessstudios, Sonnenstudios und ähnlichen Institutionen. Auch in diesen Orten werden sie als eine Möglichkeit stilvoller und kostengünstiger Dekoration genützt.

Aus diesem Grund könnte man natürlich auch über eine Verschönerung des eigenen Büros durch solche Wandsticker nachdenken. Natürlich wird nicht jeder Chef damit einverstanden sein, doch wenn man Glück hat, kann man so auch seinen Arbeitsplatz etwas verschönern und eine angenehme Stimmung kreieren. Solche Wandsticker gibt es natürlich in nahezu allen vorstellbaren Designs, seien es verschiedene Sportarten, Urwald – oder Meeressticker, Fantasiedekorationen, Wandtattoos, die den eigenen Namen darstellen, etc. Beginnt man durch einige Geschäfte oder aber auch im Internet zu stöbern, so wird man sich anfangs von der Auswahl vielleicht etwas überfordert fühlen. So kann man aber auch sicher sein, dass jede und jeder etwas findet, das ihm oder ihr auch wirklich gefällt und perfekt in die eigenen Wohn- oder Arbeitsräume passt. Viele Firmen stellen eben auch Designs mit dem gewünschten Namen her, so dass man sogar ein Firmenlogo, oder den Firmennamen als Wandtattoo herstellen lassen könnte.

Gasvergleichsrechner bringen dem Kunden Vorteile

Posted in Technik on August 6th, 2011

Wissenschaftler glauben, dass die größten Reserven an Erdgas vor der amerikanischen Küste, im Osten der USA, gelegen sind. Auf dem Meeresboden, in einer Tiefe von dreitausend Metern, liegt ein Teppich von Gashydrat. Gashydrat ist die Verbindung von Wasser und Gasen, es ist eine Struktur die dem Eis ähnlich ist. Da diese Vorkommen sehr schwer zu bergen sind, und momentan noch genug andere Reserven zur Verfügung stehen an die man leichter rankommt, behält man diesen großen Vorrat als eiserne Reserve. Allerdings ist es nicht gewiss, ob man dieses Vorkommen jemals bergen wird können. Da man nicht weiß, welche Auswirkungen das Abhandenkommen des Materials auf die Natur haben wird, ist es noch unverantwortlich an die Bergung des Gashydrats zu denken.

Fällt diese Quelle an Erdgas weg, wird der Menschheit schon früher das Gas ausbleiben. Dies wird sich stark auf die Gaspreise auswirken. Mit dem Gasvergleichsrechner kann man laufend die Gaspreise aller anbietenden Konzerne vergleichen.
Wenn es zu dem Punkt kommt und das Gas eine Mangelware wird, werden nur noch die meistbietenden Käufer an den wertvollen Rohstoff gelangen. Da werden Gasvergleichsrechner überflüssig werden, denn die Gaspreise werden rapide steigen. Momentan haben wir als Konsumenten das Glück, in einer Zeit zu leben in der sich die Preise der Gasanbieter gegenseitig unterbieten wollen.

So günstig dies auch für die Geldbörsen der Käufer ist, so groß ist auch die Gefahr dass Menschen durch die billigen Preise und die Gasvergleichsrechner dazu geneigt sind, Gas leichtfertig zu verschwenden. Da Kunden immer öfter die Preise vergleichen und immer öfter von ihren Gasanbietern zu billigeren abspringen, zwingen sie die Konzerne so, immer billigere Angebote auf den Markt zu bringen.
Sogar ein Experte hat es nicht einfach zu schätzen, wie lange es noch Erdgas geben wird. Manche meinen dass schon in sechzig Jahren das Gas ausgehen wird, andere meinen dass es noch hundertsechzig Jahre dauern wird.

Der einfache Transport von Daten

Posted in Technik on June 12th, 2011

Elektronische Daten werden immer wichtiger. Zahlen, Worte und Grafiken sind in der Geschäftswelt von großer Bedeutung. Daher ist es notwendig und sinnvoll, wenn Daten schnell von einem an den anderen Ort transportiert werden können. Der Transport kann natürlich über das Internet erfolgen, aber wenn das nicht möglich ist, braucht man eine gute Alternative. Diese gute Alternative ist im USB-Stick schnell gefunden.

Datentransport mit USB-Stick
Im Grunde kann jede Datei mit einem USB-Stick transportiert werden. Bei kleineren Datenmengen werden für das Kopieren auf den USB-Stick nur wenige Sekunden benötigt. Das Kopieren vom Stick auf den Computer dauert dann auch nicht viel länger. Schnell kann der USB-Stick aber auch an seine Grenzen stoßen. Nämlich dann, wenn der Speicherplatz des USB-Sticks nicht mehr ausreicht. Wenn man zu viele oder zu große Dateien transportieren möchte, kann es notwendig werden, mehrere Sticks zu verwenden oder einen größeren Stick anzuschaffen. 2 GB reichen manchmal eben nicht aus. USB-Sticks sind recht günstig zu erwerben und aufgrund ihrer Größe auch sehr leicht zu transportieren. Der USB-Stick kann immer dabei sein, denn viel Gewicht und Platz nimmt dieser in der Tasche nicht ein. Bei Interesse an einem USB-Stick - vielleicht soll ja ein neuer Stick her - kann Ihnen die Seite www.cocos-promotions.de/usb-sticks.html bestimmt weiterhelfen. Ein Stick ist schnell gefunden, denn schließlich ist er ja nur für eine Aufgabe vorgesehen - Daten transportieren.

Ständige Verfügbarkeit von Daten
Der USB-Stick bietet enorme Vorteile. Man kann viele Dateien mühelos mit sich herumtragen. Man kann diese Dateien überall verwenden, wenn ein USB-Anschluss vorhanden ist. Man kann an einem Computer recherchieren und arbeiten und diese Arbeit dann mit dem USB-Stick leicht nach Hause mitnehmen. Die Daten können immer und überall verwendet werden. Man kann jederzeit darauf zugreifen. Die einzige Voraussetzung bleibt natürlich der USB-Anschluss. Ohne den Anschluss wir der USB-Stick nicht verwendbar und damit nutzlos.

Bei Gartenlichtern auf die Sicherheit achten!

Posted in Technik on May 11th, 2011

Endlich ist es wieder so weit: Die Tage werden länger, die Luft duftet, unser Leben verlagert sich wieder mehr nach draußen.
Wenn abends Windlichter Garten und Balkon zu gemütlichen Treffpunkten machen, wenn Sie ein romantisches Tete à tete bei Kerzenschein inszenieren oder Ihren Garten mit effektvoll gesetzten Fackeln in eine nächtliche Partyzone verwandeln – dann schaffen Sie damit sicher eindrucksvolle Erlebnisse.
Der Umgang mit Feuer birgt aber auch Gefahrenquellen.

Bei aller Romantik ist es wichtig, schon im Vorfeld an die Sicherheit aller Beteiligten zu denken. Wie viele Verletzungen oder gar Todesfälle ließen sich verhindern, wenn mit Feuer, aber auch mit Zubehör wie Lampenölen, sorgsamer umgegangen wird!

Sie können viel tun, um sich und Ihre Lieben zu schützen:

Wichtig ist ein sicherer Stand der Leuchtquelle, und ein entsprechender Sicherheitsabstand zu brennbaren Materialien und Personen. Bei Fackeln ist es besonders wichtig, dass sie fest im Boden oder in einer Halterung fixiert sind.

Zum Auslöschen von Öllampen, Fackeln sowie großen Kerzen, die ausschließlich für den Außenbereich entwickelt wurden, empfiehlt es sich, keinesfalls hinein zu blasen, sondern die Flamme mittels Löschglocke zu ersticken.

Verwenden Sie eine Fackel mit höhenregulierbarem Glasfaserdocht, dann können Sie die Flammengröße jederzeit regeln. Ideal ist auch ein Rücklaufsystem, falls etwas Öl austreten sollte. Zudem sind hochwertige Gartenfackeln mit einem Sicherheitsverschluss ausgestattet. Er umschließt den Glasfaserdocht, sodass Kleinkinder oder Haustiere nicht zum Öl gelangen. Die Ölbehälter sollten regelmäßig auf Dichtheit geprüft werden.

Apropos Öl: Bunte Lampenöle erinnern an süße Limonaden und werden von kleinen Kindern immer wieder getrunken. Schon wenn ein Kind nur das Öl vom Docht ablutscht, führt dies zu massiven Vergiftungen und Folgeschäden. Es ist daher wichtig, diese Öle kindersicher aufzubewahren und keinesfalls in Getränkeflaschen umzufüllen. Als Alternative kann man auch auf weniger gefährliche Öle, zB auf Rapsölbasis, umsteigen.

Qualität am Prüfstand: Der Opel Corsa 1.7 CDTI

Posted in Technik on May 11th, 2011

Der Automobil Hersteller Opel gehört seit 1929 zu dem amerikanischen Konzern General Motors. Trotz der wirtschaftlichen Krise von 2008, gab es 258.274 Neuzulassungen in Deutschland. 2011 (Jänner bis April) waren es nur noch 80.769. der Verkauf ist zurück gegangen und man hört immer öfter von unzureichender Qualität. Im Internet stößt man immer öfter auf Foren, in denen die Qualität und somit auch der Preis bemängelt werden. Kunden berichten über Probleme wie Elektronik-Ausfällen, Windgeräusche, Probleme mit der Wasserpumpe und etliche mehr; und das in einer Zeitspanne von 26 Monaten.

Am Beispiel des neuen Opel Corsa hat Opel einen Fortschritt gemacht: einerseits ist er fünfzehn Zentimeter länger und optisch erneuert, aber es gibt auch technische Verbesserungen. Die Räder sind fünf Zentimeter breiter, Achsen und der Antrieb wurden verbessert und Klimaanlage ist vorhanden. Federn und Anlenkung sind Opel-typisch geblieben.
Tester des neuen Opel Corsa berichten von ihren Erfahrungen, dass zwar die Sitzposition hinter dem Lenkrad gut ist, aber Sicht zu wünschen übrig lässt. Der sportliche Kleinwagen soll sich auch besser fahren, als seine Vorgänger.
Die Inneneinrichtung bietet da schon ein bisschen mehr: es gibt Front- und Seitenairbags, elektrische Servolenkung, das Lenkrad ist verstellbar, es gibt einen Reifen-Reparatursatz, Zentralverriegelung und vieles mehr.

Traut man sich die Suche im Internet zu, kann man den Opel Corsa leicht finden. Einfach „Auto Occasion Schweiz“ in der üblichen Suchmaschine eingeben und schon hat man die Wahl zwischen vielen verschiedenen Seiten im Internet. Die Suche wird durch gezielte Fragen erleichtert. Hat man Auto Occasion Schweiz im Internet eingegeben und die Seite www.auto-online.ch/ gewählt und die Suche auf den Opel Corsa 1.7 beschränkt erhält man sechs Angebote. Nun ist es einem jeden selbst überlassen, nach welchen weiteren Kriterien man sich das Fahrzeug aussucht. Wichtig ist immer die Angaben zu prüfen und von einer Autofirma überprüfen zu lassen.

Internet vs. Medien

Posted in Technik on May 1st, 2011

Wir sind von Medien umgeben. Von überall werden wir von medialen Einflüssen geprägt. Das geht dann sogar soweit, dass man vergisst, dass Medien keine Realität abbilden können. Sie schaffen eine neue Realität oder man könnte auch sagen, sie präsentieren reale Ereignisse aus einem anderen Blickwinkel. Dabei kann es natürlich auch schnell geschehen, dass Falschmeldungen, die Enten, in einer Zeitung und später im Münchner Abendzeitung Archiv landen. Das stellt kein Problem dar, wenn diese etwas später als falsch tituliert werden.

Dann ist klar, dass man eine Meldung nicht als Realität auffassen darf. Wenn diese Berichtigung nicht erfolgt, darf man im Grunde nicht von einer Qualitätszeitung sprechen. Die Zeitung bekommt starke Konkurrenz von Radio und Fernsehen. Dazu kommt noch das Internet, das allen anderen Medien das Leben schwer macht. Man könnte meinen, dass ein Medium ein anderes schnell verdrängen könnte, doch das geschieht nicht und wird es wohl auch nie. Dafür gibt es einen einfachen Grund. Verschiedene Medien werden zu verschiedenen Zeiten konsumiert. Die Zeitung eher beim Frühstück, die Zeitschrift beim Friseur oder am Nachmittag, ferngesehen wird eher abends und das Radio ist ein Nebenbei-Medium, das morgens gern gehört wird, aber auch nebenbei läuft, wenn man gerade arbeiten ist. Die Medien ergänzen sich, das lässt sich nun festhalten. Das Internet macht allen Medien Konkurrenz, denn es kann immer genutzt werden und ist mittlerweile auch nicht mehr so eingeschränkt wie früher, weil Laptops existieren und WLAN-Netze bereits weit verbreitet sind.

Das Internet darf eigentlich nicht als Medium bezeichnet werden, auch wenn das manche vielleicht tun. Die Medien standen und stehen bis heute vor einer großen Herausforderung, denn sollte das Internet noch stärker und dominanter werden, kann man sich schon fragen: Wer braucht denn da noch Medien wie Zeitung und Radio? Letztlich muss man sich dann aber eingestehen, dass das Internet allein auch keine Chance hat. Zeitung, Radio, Fernsehen und Internet ergänzen sich.

Wo einen Detektiv finden?

Posted in Technik on March 28th, 2011

Wozu braucht man heute noch einen Detektiv? Bestimmt nicht für viele Sachen, denn die sind schon so gut wie eine ausgestorbene Spezies. Es funktioniert eben nicht mehr wie in Zeiten von Sherlock Homes. Da hatte diese Berufsgruppe ja noch jede Menge Respekt verdient und zwar von allen Bevölkerungs- als auch Gesellschaftsschichten. Wieso man aber diesen ganzen Respekt entgegenbrachte, weiß keiner. Tatsache ist eben, dass Detektive einiges konnten. Man musste schon viele Fähigkeiten haben um als Detektiv Fuß zu fassen. Ein brauner Trenchcoat, eine schicke Brille und ein fescher Hut waren nicht alles. Genauso wenig half die Zigarre im Mund, obwohl das schon recht cool aussieht.

Detektive werden nur bei ganz wenigen Bereichen mehr eingesetzt. Stichwörter sind etwa die Kontrolle von etwas, sei es im Handel oder auch im Privatleben, oder das Herankommen an geheime Informationen. Institutionen wie FBI oder CSI sind dafür sehr bekannt. Aber wo findet man denn heute noch eine seriöse Detektei. Wenn man wirklich Probleme hat, wo kann man so jemanden finden? Schaut man da einfach im Telefonbuch nach oder wie geht man vor? Das wäre natürlich eine Variante, aber da wird man natürlich nichts finden. Da ist die Mundpropaganda noch das Beste. Vielleicht hat jemand im Bekanntenkreis einen guten Tipp.

Aber man hofft doch, dass man als Normalsterblicher nie in so eine Lage kommen wird. Denn außerdem, dass das Ganze nur Unheil bedeuten würde, ist das auch mit enormen Kosten verbunden. Die Detekteien müssen sich auch über Wasser halten und die Auftragslage sieht natürlich auch nicht mehr so extrem rosig aus. Da ist es besser man verdient bei einem Klienten mehr, als bei vielen gar nichts. Tja das Geschäft der Detektive hat sich eben auch verändert. Es ist nicht mehr wie in den Spionage-Filmen der 60er Jahren. Die Zeiten ändern sich eben.

Die Grafik als Feind des Suchmaschinenoptimierers

Posted in Technik on January 20th, 2011

Es gibt ein vorherrschendes Medium, das für die Suchmaschinenoptimierung von zentraler Bedeutung ist, Text. Text kann interpretiert, gelesen und zugeordnet werden. Aus dieser Tatsache heraus ergibt sich auch der eher unangenehme Umstand, dass andere Formen der Präsentation im Internet nicht ganz so gut sind, wenn es um die Lesbarkeit für Suchmaschinen geht. Grafiken, Bilder, und natürlich auch Flash gehört da dazu.

Gift für eine optimierte Seite sind also viele Grafiken, die Inhalte in Form von Text vorwegnehmen und dazu noch nicht ordentlich beschriftet sind. Es gibt aber Möglichkeiten, um auch Grafiken so zu gestalten und in eine Webseite einzubauen, damit diese relevant werden.
Wichtiger Text sollte nie in eine Grafik gepackt werden. Außerdem ist die richtige Benennung der Datei von Bedeutung. Bild1.jpg ist also eine denkbar schlechte Lösung. Viel besser hingegen sind Benennungen wie zum Beispiel: radtour.jpg oder radfahren.jpg
Zusätzlich besteht noch die Möglichkeit einen Alternativtext an jede Bilddatei anzuhängen. Auch dieser Text sollte entsprechend mit sinnvollen Begriffen bestückt, aber nicht überladen werden. Um beim Beispiel der Radtour zu bleiben könnte man folgenden Alternativtext wählen: Radtour Donau oder Radtour Passau. Idealerweise enthält der jeweilige Alternativtext natürlich auch den in einer Bilddatei eingebauten Text.

Es wäre natürlich falsch, Grafiken oder Bilder gänzlich wegzulassen, doch man sollte genau wissen, wo man Bilder verwendet und wo lieber nicht. Da wo sie zum Einsatz kommen ist es außerdem wichtig, dass man den Alternativtext auch ausgiebig nutzt, da ohne diesen ein Bild für eine Suchmaschine schon einmal zu einem schwarzen Loch werden kann, wo keine Informationen von Innen nach Außen gelangen und das will man beim Optimieren von Webseiten für Suchmaschinen in keinem Fall. Man sollte sich grob merken: Alles was relevant ist, soll auch registriert werden.


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